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'''Sirup''' (von Trank über ).

Zur Herstellung von '''Fruchtsirup''' kocht man die Früchte mit etwas Wasser und entsaftet so. Die gesiebte Flüssigkeit wird mit Zucker vermischt, erneut aufgekocht und anschließend in heiß ausgespülte Flaschen gefüllt (siehe ). In Deutschland waren bis in die 1970er Jahre kommerziell hergestellte Fruchtsirupe zum Mischen mit Wasser oder beliebt, kamen dann jedoch weitgehend außer Gebrauch. Die bekannteste Marke war . Im Zuge der Verbreitung der wuchs auch wieder das Angebot an Sirup.

Im Handel erhältlicher Himbeer- oder Waldmeistersirup (besonders als Zusatz für bekannt) wird in den meisten Fällen aus konzentrierter Zuckerlösung, Aroma- und Farbstoffen hergestellt ? es handelt sich also nicht um Fruchtsirup.

Sirupähnliche Substanzen kommen auch natürlich vor, wie z. B. .

In der Lebensmittelindustrie spielen Sirups vor allem als kalt hergestellte Saftkonzentrate () eine wichtige Rolle. Dabei ist weniger die Haltbarkeit von Bedeutung als das reduzierte Gewicht beim Transport. So wird etwa international fast ausschließlich als Sirup gehandelt (Orangensaftkonzentrat) und erst vor dem Abfüllen mit Wasser auf die ursprüngliche Konzentration verdünnt. Weiter wird , eine enzymatisch oder chemisch aus kohlenhydratreichen Pflanzen wie Mais, Kartoffeln oder Weizen gewonnene konzentrierte Zuckerlösung, häufig als Ersatz für den teureren Rüben- oder verwendet.

Vor allem im Mittelalter), zum Beispiel als abführend oder bei Durchfall wirkende, verdauungsfördernde, das Säftegleichgewicht im Körper verändernde oder belebende Arzneimittel eingesetzt.

Diverse Sirups wie und werden als ngrundstoff und zum Mixen von s verwendet. Der in Cocktails häufig verwendete unterscheidet sich dabei von Limettensirup durch den geringeren Zuckergehalt.

Bekannte Anbieter industriell gefertigter Sirups sind , , , und .

Spezielle Arten

  • Obstsirup: ,
  • (Rübenkraut und andere Bezeichnungen)
  • ? eine Art Sirup, der mit Tannen- oder Fichtentrieben hergestellt wird
  • ? Zuckersirup
  • bzw.
  • ''Rob'' oder ''Roob'': durch Einkochen von Früchten oder Pflanzenteilen gewonnenes Präparat ohne Zuckerzusatz

Weblinks

Einzelnachweise